Sebai-Ritual

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Das Sebai-Ritual stellt die mächtigste magische Handlung dar, derer die Iskai fähig sind.

Das Trii eines Neugeborenen besitzt in der ersten Lebenswoche spezielle Eigenschaften. Berührt ein Erwachsener mit seinem Trii das des Neugeborenen, kann er sein gesamtes Selbst in den Geist des Kindes übertragen. Er oder sie kann das Leben neu beginnen, der Körper des Erwachsenen stirbt bei der Zeremonie.

Grundsätzlich kann das Sebai-Ritual von jedem Iskai durchgeführt werden. Daher ist es streng verboten, das Ritual ohne Genehmigung des Ratskreises durchzuführen. Zusammen mit der Entführung eines Neugeborenen gilt dies das schlimmstes Verbrechen, das die Iskai-Kultur kennt. Der Verbrecher und seine gesamte Familie werden nach geltendem Recht mit dem Tode bestraft.

Nur wenige Personen mit besonderen Verdiensten, die Auserwählten, dürfen das Ritual durchführen. Ferner darf das Ritual selbstverständlich nur mit Zustimmung der Mutter des Neugeborenen durchgeführt werden. Meist ist es die Partnerin des Auserwählten oder eine Schwester einer Auserwählten. Ist das Ritual durchgeführt, bekommt der oder die Auserwählte den Titel Sebai, gefolgt von einem Zusatz, der darauf hinweist, wie oft der Sebai das Ritual schon durchführen durfte.

Sebai-Titel

  • Sebai-Li: einmalige Durchführung des Rituals
  • Sebai-Fre: 5malige Durchführung des Rituals
  • Sebai-Giz: 20malige Durchführung des Rituals

Berühmte Sebai